Grünes Bündnis Stadt Bern

grün bewegt

"Grünes Bündnis, JA! und GewerkschafterInnen", Liste 4

 

Das Grüne Bündnis tritt zusammen mit der Jungen Alternative JA! im Wahlkreis Stadt Bern mit einer Liste von 20 KandidatInnen an. Die Liste finden Sie hier:

Liste Grossratswahlen 2010

KandidatInnen mit Fotos

 

Mehr Schub für engagierte soziale und ökologische Politik

 

Grünes Bündnis wählen heisst, in die Zukunft von Stadt und Kanton Bern investieren. Grünes Bündnis – das steht für eine engagierte und verlässliche ökologische und soziale Politik. Wir wollen das Lösen der ökologischen Probleme und Herausforderungen nicht unseren Kindern und Enkelkindern überlassen, sondern heute die dringend nötigen Korrekturen ein-leiten. Gleichzeitig setzen wir uns für eine Gesellschaft ein, in der niemand fallen gelassen oder ausgeschlossen wird, sondern alle das Recht und die Möglichkeit auf Teilhabe am wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Leben haben. In der aktuellen Wirtschaftskrise gilt das ganz besonders – eine soziale und ökologische Politik ist heute wichtiger denn je.

So selbstverständlich diese Grundanliegen für uns sind – auf politischer Ebene müssen wir oft darum ringen. Deshalb braucht es im Grossen Rat eine Stärkung der sozialen und ökologischen Kräfte, insbesondere des Grünen Bündnis. Bei den Grossratswahlen wollen wir zu unseren zwei bisherigen Mandaten mindestens ein drittes hinzugewinnen; damit erreichen wir mehr Schub für unsere Anliegen. Auf Regierungsebene setzt sich das GB für die Wiederwahl unseres grünen Erziehungsdirektors Bernhard Pulver und für die Verteidigung der rotgrünen Mehrheit ein. Nur so kann ein zukunftsfähiger Kanton gesichert werden.

Ob in der Energiepolitik, der Bildungspolitik oder Finanz- und Steuerfragen: Das Grüne Bündnis vertritt klare Positionen. Schwerpunkte setzen wir in den folgenden zehn Themen:

1. Energiepolitik: Effizienz statt Verschwendung
2. Sozialpolitik: Integration statt Ausschluss
3. Verkehrspolitik: Kapazitätsausbau bei Bahn und Bus statt bei der Strasse
4. Gesundheitspolitik: Menschen statt Geräte ins Zentrum stellen
5. Bildungspolitik: Bildungschancen verbessern statt auf Lorbeeren ausruhen
6. Gesellschaftspolitik: Grundrechte sichern statt Dauerüberwachung einführen
7. Lohn- und Gleichstellungspolitik: Faire Löhne statt Lohndifferenzen

8. Kulturpolitik: Gemeinsam koordinieren statt Hahnenkämpfe inszenieren
9. Finanz- und Steuerpolitik: Solide Finanzen statt ungerechte Umverteilung
10. Agglomerationspolitik: Entwicklungsmotoren fördern statt behindern

 

Unterlagen Pressekonferenz vom 3. Februar 2010:

 

Beitrag Corinne Schärer: Prägende Kraft im Grossen Rat in der vergangenen Legislatur

Beitrag Blaise Kropf: GB- Das Relais für eine starke Vertretung der Stadt Bern beim Kanton

Beitrag Natalie Imboden: In Krisenzeiten mehr Schub für einen sozialen und ökologischen Kanton Bern

 

Weitere Unterlagen:

 

Vorwahlzeitung Nr. 1 vom August 2009

Vorwahlzeitung Nr. 2 vom Februar 2010

Wahlzeitung Februar 2010

Drucken