Grünes Bündnis Stadt Bern

Vertretung des GB Stadt Bern in der Grünen Grossratsfraktion

Für das Grüne Bündnis Stadt Bern sind Natalie Imboden, Corinne Schärer und Blaise Kropf in der Grünen Fraktion im Grossrat.

Der Grünen Grossratsfraktion gehören insgesamt 16 PolitikerInnen an.


Natalie Imboden


Grossrätin Bern-Stadt, Historikerin, Gewerkschaftssekretärin Unia, Präsidentin Grünes Bündnis Bern

Im Grossen Rat seit 2010; 2001-2010 Stadträtin Bern (Schwerpunkte: Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftspolitik, Energie- und Wohnbaupolitik)
Mitglied der kt. Arbeitsmarktkommission KAMKO, SUVA- Verwaltungsrätin, Stiftungsrätin Contact Netz (Suchtarbeit Kt. Bern)

Natalie Imboden
Dammweg 43
3013 Bern
Tel P: 031 330 26 31
Tel-G: 031 350 23 90
E-Mail: natalie.imboden(at)bluewin.ch

Für soziale Gerechtigkeit
Soziale Gerechtigkeit ist mir ein wichtiges Anliegen. Dazu gehört auch, dass wir zu unserer Umwelt und unseren Ressourcen Sorge tragen müssen. Auch für spätere Generationen. Als Gewerkschafterin kämpfe für gute Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne. Mit Herzblut engagiere ich mich für anständige Mindestlöhne und bessere Frauenlöhne.

Erfolgreiche Energiewende in Bern
Seit Jahren setze ich mich mit viel Energie für eine neue Energiepolitik ein, welche die erneuerbaren Energien fördert und den Ausstieg aus der Atomenergie vorwärts treibt. In der Stadt Bern wurde dank unserer Initiative "EnergieWendeBern" der Atomausstieg 2010 bereits beschlossen. Erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze mit Zukunft.

Website: www.natalieimboden.ch


Corinne Schärer


Grossrätin Bern-Stadt, Gewerksschaftssekretärin Unia

Im Grossen Rat seit 1999.

Verein Berner Tagesschulen, Initiativkomitee Tagesschul-Initiative, Mitglied Initiativkomitee "günstig wohnen", Vorstand VCS Regionalgruppe Bern, Co-Präsidentin Weltmarsch der Frauen (MMF)

Corinne Schärer
Spitalackerstrasse 2
3013 Bern
Tel P: 031 348 11 00
Tel-G: 031 371 67 45
E-Mail: corinne.schaerer(at)unia.ch
Website: www.corinneschaerer.ch

Frauen zuerst

"Ladies first" heisst es im Grossen Rat nur, wenn wieder einmal gespart werden muss. Kein Geld will die bürgerliche Mehrheit in Kinderkrippen für das Personal, in Fürsorge-Zuschüsse für Alleinerziehende oder in die Lohngleichheit von Frauen investieren. Nur 25 Prozent der Grossratssitze sind in Frauenhand. Kein Wunder, sind Entscheidungen gegen die Frauen an der Tagesordnung. Das muss sich das bei den nächsten Wahlen ändern. Gleichstellung verlangt die gerechte Verteilung der bezahlten und unbezahlten Arbeit und eine Aufwertung der traditionellen Frauenberufe. Dazu braucht es neue Arbeitszeitmodelle, die soziale Absicherung der Teilzeitarbeit oder eine Fachhochschule im Gesundheitswesen. Der Weg zur tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern ist steinig. Wir gehen ihn weiter: Mit präzisen Forderungen, fachkundig und unerschrocken.


Blaise Kropf


Grossrat Bern-Stadt, Präsident Grüne Kanton Bern, Historiker, Gewerkschaftssekretär VPOD

Im Grossen Rat seit 2002. Mitglied der Steuerungskommission.

 

Blaise Kropf
Hopfenrain 25
3007 Bern
Tel-P: 031 372 48 56
Tel-G: 031 371 67 45
Tel-M: 079 263 47 68
E-Mail: blaise.kropf(at)vpodbern.ch

 

Solidarischer Ausgleich statt krude Eigeninteressen

Drei aufeinanderfolgende Steuersenkungen haben Bern Ende der 1980er Jahre in eine Schuldenspirale getrieben. Während mehr als einem Jahrzehnt biss sich der Kanton die Zähne an den Folgen dieser verfehlten Politik aus. Heute gilt es, eine Wiederholung der alten Fehler zu vermeiden. Statt in den unseligen Steuersenkungswettbewerb zwischen den Kanton einzusteigen und die Gutverdienenden steuerlich zu entlasten, soll Bern seine soziale und ökologische Verantwortung wahrnehmen. Das bedeutet u.a. einen Ausbau der familienergänzenden Kinderbetreuung, griffige Massnahmen gegen den Lehrstellenmangel und die Förderung erneuerbarer Energien. Um einen Investitionsstau zulasten der nächsten Generation(en) zu vermeiden, muss der Kanton seine Investitionstätigkeit wieder steigern, statt neue Spar- und Leistungsabbaupakete zu schnüren.


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