Atomausstieg. Ja klar! Echt Grün. Echt stark!
Keine AKW auf Schweizer Boden
Die Atomausstiegsinitiative will den Betrieb von Atomkraftwerken verbieten. Nach einer maximalen Laufzeit von 45 Jahren sollen alle Schweizer AKW abgestellt werden. Wenn es Sicherheitsgründe nötig machen, soll die Abschaltung früher erfolgen. Die Atomenergie wird ersetzt dank Einsparungen, Effizienzsteigerungen und der Förderung von erneuerbaren Energien. Den Initiativtext finden Sie hier, weitere Informationen finden Sie unter: www.gruene.ch
Eine breite Allianz von Parteien, Gewerkschaften und Organisationen (u.A. die Grünen, die Jungen Grünen, die SP, CSP, EVP, NWA, Sortir du nucléaire und die Gewerkschaft UNIA) hat die Volksinitiative „Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie“ lanciert. Angesichts der zunehmenden Kritik an der Atomenergie ist die Allianz überzeugt, dass die Initiative rasch zustande kommen wird.
Den Unterschriftenbogen downloaden können Sie hier.
Wenn alle Menschen auf der Welt den gleichen Lebensstil wie die Schweizer Bevölkerung hätte, bräuchte es DREI Planeten, um alle Bedürfnisse zu befriedigen. Die Schweiz lebt also auf viel zu grossem Fuss und trägt somit überproportional zur Umweltzerstörung, zum Klimawandel und zur Ressourcenverknappung bei. Dies soll die Initiative für eine Grüne Wirtschaft ändern. Sie sieht den Umbau der Wegwerfwirtschaft zu einer umweltfreundlichen und gerechten Kreislaufwirtschaft vor.
Um dieses Ziel zu erreichen, fordert sie:
- Die Reduktion des ökologischen Fussabdruckes der Schweiz bis ins Jahr 2050 auf eine Erde. Der ökologische Fussabdruck ist ein Indikator für die Gesamtumweltbelastung. Die natürliche Kapazität der Erde soll respektiert werden. Gleichzeitig sollen alle Menschen dasselbe Recht auf die natürlichen Reichtümer erhalten.
- Die Verankerung der Ressourceneffizienz und der Nachhaltigkeit im Kapitel Wirtschaft der Bundesverfassung.
- Einen Auftrag an den Bund, Zwischenziele zur Erreichung des Fussabdrucks einer Erde zu definieren. Er wird verpflichtet, regelmässig über den Stand der Zielerreichung zu informieren.
- Falls die Zwischenziele nicht erreicht werden, soll der Bund Massnahmen ergreifen. Besondern wichtige und effiziente Massnahmen sind: Forschung und Innovation fördern
2. Vorschriften für Produkte erlassen; Synergien zwischen wirtschaftlichen Aktivitäten fördern (z.B. Heizungsverbunde); Eine umfassende ökologische Steuerreform durchführen.
Die Initiative wurde an der Delegiertenversammlung der Grünen am 21. Januar 2011 lanciert. Den Unterschriftenbogen downloaden können Sie hier.
Initiative «Faire Steuern – Für Familien»
Am 23. März hat die bürgerliche Mehrheit im Berner Grossen Rat die Tarife für die Einkommens- und Vermögenssteuer gesenkt. Anfangs April wurde deshalb die Initiative „Faire Steuern – Für Familien“ lanciert, welche Steuererleichterungen mit Augenmass anstrebt: Höhere Kinderabzüge für Familien; Abschaffung der ungerechten Pauschalsteuer für reiche AusländerInnen und keine Steuersenkung für Millionenvermögen.
Referendum zur Revision der Arbeitslosenversicherung
Abzocker belohnen, Volk bestrafen?
NEIN zum Abbau der Arbeitslosenversicherung
Leittragende der 4. Revision der Arbeitslosenversicherung sind vor allem jüngere und ältere Arbeitslose. Auf die Kantone und Gemeinden kommen Mehrausgaben für die Sozialhilfe zu.
Die Grünen wollen die Arbeitslosenversicherung als Versicherung erhalten. Versicherungsprinzip muss bedeuten, die Versicherten zu schützen. Mit der 4. Revision der Arbeitslosenversicherung passiert aber das Gegenteil. Die Grünen setzen sich dafür ein, dass mit dem ökologischen Umbau der Wirtschaft Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen werden.
Initiative für Berner Energiewende erfolgreich eingereicht!
Das Grüne Bündnis ist erfreut, dass nach nur drei Monaten Sammelzeit die Initiative für die EnergieWendeBern (ewb) mit knapp 6000 Unterschriften eingereicht wurde. Das Grüne Bündnis hat die Hälfte der Unterschriften gesammelt und damit massgeblich zum raschen Zustandekommen der Initiative beigetragen.
Herzlichen Dank an alle SammlerInnen für Euer grosses Engagement!
Übersicht Vorstösse GB/JA! zu Energiepolitik und Klimaschutz, Legislatur 2005 bis 2008
Mehr Informationen: www.energiewendebern.ch
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Initiative Bern erneuerbar
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Am 15. April lancierten die Grünen Kanton Bern die Initiative BERN erneuerbar. Darin fordern sie, dass in der Kantonsverfassung der Grundsatz festgeschrieben wird, dass der Kanton mit erneuerbaren Energien versorgt werden soll. Unterstützt wird die Initiative von den jungen grünen, von Greenpeace Regionalgruppe Bern, von „Nie Wieder Atom-kraftwerke Bern“ (NWA), der Jungen Alternative JA! und dem VCS Kanton Bern.
Weitere Infos: www.gruenebern.ch
Initiative "für den öffentlichen Verkehr"
Der öffentliche Verkehr ist überlastet
Immer mehr Menschen fahren mit dem öffentlichen Verkehr: zur Arbeit, zur Schule und auf Reisen. Das ist erfreulich. Doch immer öfter sind die Bahnabteile, Busse und Trams überfüllt. Das Angebot muss verbessert werden. In allen Regionen der Schweiz gibt es dazu Ideen und Pläne. Aber oft fehlt das Geld.
Es braucht neue Mittel
Die Initiative für den öffentlichen Verkehr zeigt einen guten Ausweg. Sie strebt eine neue Verteilung der Mineralölsteuern an. Die eine Hälfte soll für den Schienenverkehr eingesetzt werden, die andere für die Strasse. Halbe, halbe, das ist gut und logisch
Die Initiative ist die beste Lösung
Die Initiative für den öffentlichen Verkehr ist die beste Lösung gegen den Verkehrskollaps. Sie erfordert keine neuen Steuern, weder zusätzliche Abgaben für die Automobilisten, noch höhere Billettpreise für die Bahnfahrerinnen.
Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie, die Weichen zu stellen: für einen leistungsfähigen, modernen öffentlichen Verkehr – für die Bevölkerung und die Umwelt.











