GB-Parolen: Abstimmungen vom 17. Juni
Stadt
• Zonenplan Warmbächliweg-Güterstrasse: JA
• Überbauungsordnung Stöckacker Süd: JA
• Nutzungszonenplan Allmenden: JA
National
• Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen»: NEIN
• Volksinitiative «Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vors Volk!)»: NEIN
• Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (Managed Care): NEIN
Mohninitiative
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... oder die Kunst, Samenbomben zu verteilen:
Wir gestalten unsere Stadt, wir pflegen und begrünen sie und wir hinterlassen rot-grüne Akzente!
Samenbomben selber machen könnt ihr nach folgendem Rezept:
5 Teile rotes Tonpulver (z.B. von Lehmhuus)
3 Teile Blumenerde oder Kompost
1 Teil Samen (oder je nach Samengrösse auch weniger)
alles mischen, wenig Wasser dazugeben, Kugeln formen.
Beim Spazieren oder Velofahren die Kugeln in der ganzen Stadt verteilen und auf fruchtbaren Boden fallen lassen. Mohn-Kugeln mögen durchlässigen, sandigen, kiesigen Boden.
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Mit der am 1. Mai lancierten Initiative „Für bezahlbare Wohnungen“ setzt sich das Grüne Bündnis für mehr bezahlbare Wohnungen in der Stadt Bern und für eine Förderung der gemeinnützigen Wohnbauträger ein. Denn wer in der Stadt Bern eine Wohnung sucht, hat es schwer: Der Wohnungsmarkt in der Stadt Bern ist sehr angespannt. Wer nichtsdestotrotz eine Wohnung findet, ist mit hohen Mieten konfrontiert.
Mit der städtischen Volksinitiative "Für bezahlbare Wohnungen" (Wohn-Initiative), die eine Änderung der Bauordnung zum Ziel hat, soll der Anteil des gemeinnützigen Wohnungsbaus signifikant erhöht und das preisgünstige Wohnen gefördert werden. Den Initiativbogen, das Argumentarium und weiterführende Informationen finden Sie hier.
Unterschriften sammeln: Freiwillige gesucht!
Für eine städtische Initiative müssen innerhalb von sechs Monaten (1. Mai bis 31. Oktober) 5‘000 gültige Unterschriften gesammelt werden. Freiwillige SammlerInnen sind herzlich willkommen - das können Sie tun:
- Treten Sie Sammelclub bei und erklären Sie sich bereit, 20, 50 oder 100 Unterschriften zu sammeln!
- Unterstützen Sie uns an den GB-Sammelaktionen in den Quartieren: Am Freitag, 11. Mai, Samstag, 12. Mai, Freitag, 1. Juni, Freitag, 15. Juni und Samstag, 16. Juni sollen vor dem Migros/Coop auf dem Breitenrainplatz, vor dem Länggass-Migros und vor dem Migros Bachmätteli oder Eigerplatz während jeweils zweistündigen Schichten von 17.00-21.00 Uhr (freitags) resp. von 10.00-16.00 Uhr (samstags) möglichst viele Unterschriften gesammelt werden. Wer hilft?
Freiwillige SammlerInnen melden sich bitte hier.
Das GB gratuliert Regula Rytz zur Wahl ins Parteipräsidium
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Das Grüne Bündnis nimmt die Wahl von Nationalrätin Regula Rytz ins Co-Präsidium der Grünen Schweiz mit grosser Freude zur Kenntnis und gratuliert ihr dazu ganz herzlich. Mit der Neubesetzung der Parteispitze erhalten die Schweizer Grünen ein frisches, dynamisches und modernes Gesicht. Wir wünschen Regula Rytz für ihre Tätigkeit an der Spitze der Grünen viel Befriedigung und Erfolg.
Ganz herzlich beglückwünscht das GB auch Adèle Thorens (Nationalrätin, Kanton Waadt), welche gemeinsam mit Regula Rytz ins Co-Präsidium gewählt wurde, sowie die vier gewählten VizepräsidentInnen, Robert Cramer, Bastien Girod, Irène Kälin und Jo Lang.
GB nominiert Franziska Teuscher
Für die im November 2012 anstehenden Gemeinderatswahlen hat die Mitgliederversammlung des Grünen Bündnis am 7. März Franziska Teuscher als Kandidatin nominiert. Mit einer gemeinsamen Liste will das GB mit den RotGrünMitte-Partnern die erfolgreiche 20-jährige RGM-Politik weiterführen. Die Medienmitteilung zur Nomination finden Sie hier.
Schlussspurt: Jede Unterschrift zählt!
Mit dem am 07.März veröffentlichten Entscheid des Bundesverwaltungsgerichtes wurde ein wichtiges Zeichen gesetzt: Das AKW Mühleberg darf aus Sicherheitsgründen vorraussichtlich nur noch bis Mitte 2013 betrieben werden (vgl. Urteil zum AKW Mühleberg und der Beitrag im Echo der Zeit). Dies betont die Wichtigkeit der breit abgestützten eidgenössischen Initiativen für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie und für eine Grüne Wirtschaft. Die Anliegen kommen bei der Bevölkerung sehr gut an. Nun darf der Unterschriften-Sammelelan nicht nachlassen! Am Samstag, den 31.März veranstaltet das Grüne Bündnis Sammelaktionen. Wir sind froh um jede helfende Hand! Freiwillige melden sich bitte auf dem GB-Sekretariat (mit Angabe bez. Wunschstandort und -Zeitrahmen), merci für eure Hilfe! Damit wir über den aktuellen Stand der Unterschriftensammlung Bescheid wissen, bitten wir euch, eure gesammelten Unterschriften baldmöglichst an das GB-Sekretariat zurückzusenden, merci!
Nationalratswahlen
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Das Grüne Bündnis blickt mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf das vergangene Wahlwochen-ende zurück: Haben die Grünen am Wahlsonntag fünf ihrer vormals 20 Nationalratssitze eingebüsst, so schafften die Grünen Kanton Bern es, ihre drei Sitze im Nationalrat zu halten. Die GB-Gemeinderätin Regula Rytz holt den Sitz der abtretenden GB-Nationalrätin Therese Frösch und wird die Berner Grünen zusammen mit der mit hervorragendem Resultat wiedergewählten Franziska Teuscher und Alec von Graffenried in der Grossen Kammer vertreten. Mehr Informationen zu den Nationalratswahlen finden Sie hier.
Grüne schlagen Alarm
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Mit einer Aktion haben die Grünen Kanton Bern heute Mittag ihrem Unmut über die Wiederinbetriebnahme des AKW Mühleberg Ausdruck gegeben. Trotz gravierender Sicherheitsmängel und Kritik von namhaften Experten hält die BKW am altersschwachen AKW fest.
Die Medienmitteilung der Grünen Kanton Bern zur befristeten Abschaltung von Mühleberg finden Sie hier.
Atomausstieg: Keine AKW auf Schweizer Boden!
Das Grüne Bündnis sammelt Unterschriften für den Atomausstieg: Wer hilft mit? Freiwillige melden sich bitte direkt auf dem Sekretariat. Merci!
Die Doppelunterschriftenkarte "Grüne Wirtschaft dank Atomausstieg" finden Sie hier.
Die Geheimniskrämerei muss aufhören
Die Grünen Kanton Bern haben die von der BKW heute mitgeteilte vorübergehende Abschaltung des AKW Mühleberg mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis genommen. Positiv ist, dass die BKW endlich eine Reaktion auf die offensichtlichen Sicherheitsmängel zeigt. Inakzeptabel ist aber, dass die BKW weiterhin keinerlei Anstalten macht, sofort und umfassend über die weiteren Sicherheitsmängel zu informieren und ihre Unternehmensstrategie auf die Produktion erneuerbarer Energien auszurichten.
Die Medienmitteilung der Grünen Kanton Bern zur befristeten Abschaltung von Mühleberg finden Sie hier.
Wir sind einen Schritt weiter auf dem Weg in Richtung atomfreie Schweiz - nun gilt es umso mehr: Fordern wir den Atomausstieg - Schweizweit! Mühleberg muss abgeschaltet bleiben! Die Doppelunterschriftenkarte "Grüne Wirtschaft dank Atomausstieg" finden Sie hier.
Stopp Mühleberg - Atomausstieg jetzt!
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Die Atomkatastrophe in Japan zeigt mit aller Deutlichkeit: Das Risiko eines Atomunfalls ist nicht kontrollierbar, ein unvorhersehbarer Unfall kann schreckliche Folgen haben, die Atomenergie ist und bleibt eine Bedrohung für die Menschheit und alles Leben. Die Lösung liegt auf der Hand: Atomausstieg - Besser heute als morgen!
Friedlicher Protest in der atomkritischen Hauptstadt geht weiter
Trotz Räumung des AKW-Ade Camps gehen die Proteste weiter - Bis das AKW Mühleberg abgestellt wird! Jeweils Dienstags finden deshalb weiterhin um 12.15 Uhr die Prostestpicknicks auf dem Viktoriaplatz vor dem Hauptsitz der BKW statt und jeweils Donnerstags fordern wir um 18.00 Uhr mit einer Demo die Abschaltung des Schrottreaktors Mühleberg. Aktuelle Informationen zu Veranstaltungen und Aktionen finden Sie hier.
Atomausstieg: Keine AKW auf Schweizer Boden!
Das Grüne Bündnis sammelt Unterschriften für den Atomausstieg: Wer hilft mit? Freiwillige melden sich bitte direkt auf dem Sekretariat. Merci!
Die Online-Petition zur Abschaltung des AKW Mühleberg könen Sie hier unterschreiben.
Die Medienmitteilung des Grünen Bündnis zur Räumung des AKW-Ade Camp finden Sie hier, GB-Vorstösse zum Thema finden Sie hier.
Grüne Wirtschaft dank Atomausstieg!
Der Atom-Ausstieg ist dringend - aber auch machbar: Die Atomausstiegs-Initiative ist die ideale Ergänzung zur Wirtschaftsinitiative: Fordert Erstere den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie bis ins Jahr 2029, so setzt Letztere bei der Realisierung einer der Nachhaltigkeit verpflichteten ressourcenschonenden Wirtschaft, in welcher Atomenergie kein Platz hat und Alternativen aktiv gefördert werden, an.
Die Unterschriftenbogen und die doppelte Unterschriftenkarte finden Sie hier.













