Grünes Bündnis Stadt Bern

Wann: Mittwoch, 18. August, 20 Uhr

Wo: Breitschträff, Breitenrainplatz 27, 3014 Bern

 

Im Hinblick auf die Abstimmung über die Initiative "Zäme läbe - zäme schtimme" organisiert das Grüne Bündnis eine öffentliche Podiumsdiskussion. An der Veranstaltung diskutieren Annemarie Sancar (GB), Aliki Panayides (SVP), Pascal Rub (FDP). Folgende Fragen stehen zur Diskussion:

Sollten AusländerInnen politische Rechte haben?

Welche Auswirkungen hätte ein AusländerInnenstimmrecht auf das Gemeinwesen?

Würde sich für die Einheimischen überhaupt etwas ändern?

Warum soll eine Gemeinde nicht selber über ein mögliches AusländerInnenstimmrecht entscheiden können?

Welche Bedingungen erleichtern es den Gemeinden, eine erfolgreiche Integrationspolitik zu betreiben?

Wann: Mittwoch, 23. Juni, 19 Uhr

Wo: Stadtgärtnerei Elfenau, Elfenauweg 94c, Bern. Treffpunkt bei den Treibhäusern

 

An der öffentlichen Veranstaltung der AG Ökologie des Grünen Bündnis referiert der Wissenschaftsjournalist und Autor des Buchs “Wir Schwätzer im Treibhaus. Warum die Klimapolitik versagt” Marcel Hänggi. Anschliessend sollen folgende Fragen diskutiert werden:

Warum hat die globale Klimapolitik bisher versagt?

Inwiefern kann die Schweiz eine Vorreiterrolle in den internationalen
Verhandlungen spielen?

Welche Rahmenbedingungen der Berner Politik sind auf dem Weg zu einer klimaneutralen Stadt notwendig?

Wann: Mittwoch, 17. März, 19 Uhr

Wo: Le Cap, Französische Kirche, Predigergasse 3, 3011 Bern

 

Bern hat ein dichtes Netz an Angeboten in Gemeinwesenarbeit und Soziokultur: Quartierzentren, Jugendtreffs und Spielplätze für Kinder. Dazu gehören der Moditreff oder die Integrationsstelle für AusländerInnen. Neben stationären Angeboten gibt es auch aufsuchende, mobile und offene Gemeinwesenarbeit in den Quartieren. Die Trägerschaften sind als Vereine organisiert und werden von der Stadt subventioniert.

Worin liegen die Herausforderungen einer zukunftsweisenden Gemeinwesenarbeit?

Auf welche Bedürfnisse der Bevölkerung kann Gemeinwesenarbeit antworten?

An der Veranstaltung diskutieren Fachleute aus der Gemeinwesenarbeit und Wissenschaft sowie engagierte QuartierbewohnerInnen. 

Wann: Dienstag, 23. Februar 2010, 19 Uhr

Wo: Käfigturm, Marktgasse 67, Bern

 

Grüne Arbeitsplätze haben Zukunft. Sie helfen mit, das Klimaproblem zu lösen und den Umstieg von der Atomenergie in Richtung erneuerbare Energien voranzutreiben. Grüne Arbeitsplätze fördern Innovationen und sind eng mit dem Bildungs- und Forschungsstandort verbunden. In der Schweiz ist von Zehntausenden neuen Arbeitsplätzen die Rede, eine Studie rechnet für die Region Bern mit deren 300. Neue Arbeitsplätze im Umweltbereich sind angesichts der hohen Arbeitslosenzahlen notwendig. Dafür braucht es Aus- und Weiterbildung und Umschulungen. Der Wandel der Wirtschaft in Richtung grüne Arbeitsplätze verlangt von Wirtschaft, Bildungsinstitutionen,Gewerkschaften und Politik konkrete Schritte und ein koordiniertes Vorgehen.

Was sind «grüne» Arbeitsplätze und in welchen Branchen gibt es sie bereits heute?

In welchen Bereichen können in Bern grüne Arbeitsplätze geschaffen werden?

Was fördert oder hemmt die Schaffung von neuen grünen Arbeitsplätzen?

Welche Rahmenbedingungen der Berner Politik sind notwendig?

 

 

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