Ökologisch. Solidarisch. Feministisch.

Das Grüne Bündnis bewegt die Stadt Bern seit 29 Jahren. Das GB ist feministisch und solidarisch und engagiert sich konsequent für einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Das GB stellt die konkrete Umsetzung ins Zentrum seiner politischen Arbeit. Als drittgrösste Partei in der Stadt Bern, als Teil der Stadtregierung und des Bündnisses RotGrünMitte tragen wir Verantwortung. Das GB setzt ökologische, solidarische und feministische Forderungen auf die politische Agenda:

Für die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus, damit ökologisches Wohnen im Zentrum bezahlbar wird; für grossflächige Begegnungszonen in den Quartieren und Tempo-30-Zonen, damit die Lebensqualität verbessert wird und ein kinder- und velofreundliches Umfeld entsteht; für ein breites Angebot an Tagesschulen, Kitas und ein Pilotprojekt für Ganztagesschulen, damit die Eltern Familie und Arbeit oder Ausbildung besser vereinbaren können; Basisstufe und Frühförderung (Primano), damit Kinder und Jugendliche gleiche Chancen haben; für 2000-Watt-Überbauungen, damit die Belastung unserer Umwelt verringert werden kann; für die Wahrung der Demonstrationsfreiheit, damit sich alle an den politischen Aushandlungsprozessen beteiligen können; für den freien Zugang aller Berner_innen zu öffentlichen Räumen, damit sie diese gestalten können und die Stadt lebendig und für alle lebenswert bleibt; für den Ausstieg aus der Atomenergie; damit die Gefahr gebannt und in erneuerbare Energien investiert wird.

Machen wir aus Bern eine zukunftsfähige Stadt!
Die Stadt der Solidarität bietet allen Bewohner_innen soziale Sicherheit und heisst die Geflüchteten willkommen. Die Stadt der Umwelt senkt den Ressourcenverbrauch und fördert klimafreundliches Verhalten in allen Lebensbereichen. Dabei übernimmt sie eine Vorbildfunktion, indem sie beispielsweise Solarpanels auf allen städtischen Bauten und Schulhäuser baut. In der Stadt der Alternativen wird geteilt, wieder- und weiterverwendet, recycelt und die lokale Produktion gefördert. Mit der Förderung des Bildungs-, Verwaltungs- und Gesundheitsstandorts entsteht eine wichtige Grundlage für die Entwicklung kreativer und innovativer Lösungsansätze für die Stadt der nicht-fossilen Zukunft. Teil davon ist auch die ökologische, ressourceneffiziente Wirtschaftspolitik, die sozial nachhaltige Arbeitsplätze schafft. Die Stadt der Vielfalt lebt von der Diversität und anerkennt unterschiedliche Lebensformen und –umstände. Sie bezieht kleine kreative Freiräume und neue Projekte in die Kulturlandschaft mit ein. Sie steht hinter der Reitschule als wichtigem kulturellem, politischem und sozialem Raum in selbstverwalteter Form. Die Stadt der vernetzten Zukunft überdenkt ihre politischen Grenzen, damit diese den realen Lebens-, Arbeits- und Freizeiträumen entsprechen. Die Stadt der Teilhabe garantiert die Grundrechte aller Personen, duldet keine Diskriminierung und baut die politischen Mitsprachemöglichkeiten aus.

«Frauen zuerst» lautet ein Leitsatz des GB. Denn für uns ist klar: Es braucht eine bessere Verteilung der Macht unter allen Geschlechtern. Ein Schritt in diese Richtung ist eine grüne Feministin als Stadtpräsidentin: Franziska Teuscher. Acht Stadträtinnen vertreten das GB heute im Berner Parlament. Sieben davon stehen in den Startlöchern für eine weitere Legislatur. Zusätzliche dreiunddreissig GB-Aktive haben sich entschieden, für den Stadtrat zu kandidieren. Sie alle sind mit Herzblut dabei und wollen gemeinsam mit der Berner Wohnbevölkerung die Stadt verändern. Indem wir unsere Stadtratsfraktion stärken, stärken wir die ökologische und soziale Politik in Bern. Deshalb wollen wir am 27. November 10 Sitze im Stadtrat gewinnen und Franziska Teuscher wieder als Gemeinderätin und neu als Stadtpräsidentin gewählt sehen.

Dank Ihrer Stimme machen wir aus Bern eine zukunftsfähige Stadt – für und zusammen mit der Bevölkerung und den Quartiervereinen sowie vernetzt mit Verbänden und Bewegungen.

Wahlplattform Gemeindewahlen 2017-2020

Vorwahlzeitung Grünes Bündnis 2016