Medienmitteilung: Corona-Krise: Stadt Bern muss Einsatz für Benachteiligte verstärken

Das Grüne Bündnis und die Junge Alternative JA! schlagen kurzfristige Handlungsoptionen zur Entschärfung der schlimmsten Folgen der Corona-Krise vor

Corona ist eine Herausforderung für viele Menschen in der Stadt Bern. Selbständige oder Kleinunternehmer*innen, Personen mit kleinem Einkommen und Menschen, die schon vorher benachteiligt waren, sind in ihrer Existenz bedroht. Dazu kommen weitere Auswirkungen des Lockdowns wie häusliche Gewalt, psychische Probleme und Chancenungleichheit beim Fernunterricht.

Das Grüne Bündnis und die Junge Alternative JA! fordern die Stadt auf, rasch und umfassend aktiv zu werden. Die beiden Parteien haben dazu Vorschläge erarbeitet, mit der die Stadt die krisenbedingten Probleme entschärfen kann. Dies muss selbstverständlich in Zusammenarbeit mit bestehenden Organisationen, Beratungs- und Anlaufstellen passieren. Der Gemeinderat ist aufgefordert, auch in der längerfristigen Finanzplanung – Budget 2021 und IAFP – sozialpolitische Investitionen zur Abfederung der Corona-Krise zu priorisieren.

Hier finden Sie den Forderungskatalog