Stadtratsfraktion Grünes Bündnis/Junge Alternative! hat sich konstituiert

Die Stadtratsfraktion Grünes Bündnis/Junge Alternative! hat sich konstituiert. Stéphanie Penher wird die Leitung der zehnköpfigen Stadtratsfraktion Grünes Bündnis/Junge Alternative! übernehmen. Stellvertreterin wird neu Franziska Grossenbacher. Für die Stadträtin Monika Hächler wird der 31-jährige Koch Mess Barry neu im Stadtrat vertreten sein.

Nach den Wahlen hat sich die Stadtratsfraktion Grünes Bündnis/Junge Alternative! mit zehn Mitgliedern neu konstituiert. Die Fraktion wird neu von Stéphanie Penher geleitet. Sie war vier Jahre lang Co-Fraktionspräsidentin und hat sich über Parteigrenzen hinaus einen Namen als kompetente Verkehrspolitikerin gemacht. Das Vizepräsidium übernimmt die neue GB-Stadträtin und Geografin Franziska Grossenbacher (31). Im neuen Jahr wird die Fraktion folgende Schwerpunkte haben: Die Abstimmung „Betreuungsgutscheine JA, aber fair“, die Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus, die Umsetzung der Energiewende, die Förderung des Veloverkehrs und die Verhinderung von Sparkonzerten, die durch die verantwortungslose bürgerliche Steuerpolitik im Kanton verursacht werden. Insbesondere freut sich die Fraktion auf die Zusammenarbeit mit der neuen grünen Gemeinderätin Franziska Teuscher, die als Vorsteherin der grössten Direktion Bildung, Soziales und Sport BSS zentrale Dossiers führen wird.

Vier neue Köpfe: Sabine Baumgartner, Franziska Grossenbacher, Mess Barry und Leena Schmitter
In der Stadtratsfraktion wird es ab Januar 2013 vier neue Köpfe geben: Leena Schmitter (32), Sabine Baumgartner (30), Franziska Grossenbacher (31) und Mess Barry (31). Mess Barry ersetzt Monika Hächler, die aus beruflichen Gründen ihre Wahl nicht annimmt. Monika Hächler ist seit April 2011 im Stadtrat und war Mitglied der Agglomerationskommission. Sie hat sich insbesondere für einen fortschrittlichen Energierichtplan für die Stadt Bern engagiert. Mess Barry ist Koch, stammt aus Guinea und lebt seit 2004 in Bern. Er will sich insbesondere für Bildungs- und Migrationsthemen engagieren. Das GB wünscht allen zehn StadträtInnen einen guten Start.